Anwendung

Erzeugung von Vektorwirbel-Nadelstrahlen und deren Ausbreitung in turbulenter Atmosphäre

Algorithmusgesteuerte Lichtfeld-Revolution: SLM-Technologie läutet eine neue Ära intelligenter Optik ein
Der Spatial Light Modulator (SLM) ist im Wesentlichen ein dynamisches optisches Gerät, das die Amplitude, Phase oder Polarisation von Lichtwellen räumlich modulieren kann. Unsere selbst entwickelten SLM-Produkte nutzen siliziumbasierte Flüssigkristalltechnologie, um die Anordnung der Flüssigkristallmoleküle durch elektrische Signale zu steuern und so eine präzise Regulierung der einfallenden Lichtwellen zu erreichen. Diese präzise Steuerung macht den Spatial Light Modulator (SLM) zu einer „intelligenten Leinwand“ in optischen Systemen. Er ist in der Lage, eine Vielzahl komplexer Lichtfeldverteilungen im Strahlengang zu erzeugen.

Linsenlose, effiziente hyperspektrale Schnappschussbildgebung mit dynamischer Phasenmodulation
Ein räumlicher Lichtmodulator (SLM) ist eine dynamische optische Komponente, die in der Lage ist, die Amplitude, Phase und den Polarisationszustand des einfallenden Lichts unter externer Steuerung in Echtzeit zu modulieren.

Cabello-Nichtlokalitätsprinzip und experimenteller Test eines hochdimensionalen Setup-Systems

Hybride periodische Mikrostrukturen auf Chromfilmen wurden mittels SLM-unterstützter Nanosekundenlasertechnik hergestellt

Generieren von 3D-Hologrammen mit mehreren Tiefen mithilfe eines vollständig faltenden neuronalen Netzwerks

Robuste und kontrastreiche multifokale Fokussierungsmethode basierend auf räumlichen Lichtmodulatoren vom Amplitudentyp
Optische Streuung ist ein weit verbreitetes physikalisches Phänomen in der Natur, und Lichtstreuung ist auf die Komplexität und räumlich-zeitliche Inhomogenität der Lichtausbreitungswege in Medien zurückzuführen, z. B.

Anwendung räumlicher Lichtmodulatoren im Bereich der optischen Kommunikation
In Glasfaserkommunikationssystemen werden physikalische Signale verwendet, um Amplitude, Frequenz, Phase, Polarisation und andere Eigenschaften der optischen Trägerparameter zu steuern oder zu ändern. Dieser Prozess wird als optische Modulation bezeichnet. Die optische Modulation ermöglicht es, die Eigenschaften der Lichtwelle selbst zu nutzen, um Informationen mit hoher Geschwindigkeit zu verarbeiten und zu übertragen. Gleichzeitig kann sie Störungen durch externe elektromagnetische Felder wirksam unterdrücken, sodass die Informationsausbreitung stabiler ist. Mit der breiten Anwendung der DWDM-Technologie (Dense Wavelength Division Multiplexing) und dem enormen Wachstum der Glasfaserübertragungskapazität war die SDH-Technologie lange Zeit überlastet. Wellenlängenselektive Schalter (WSS) als multifunktionale rekonfigurierbare optische Einfügung und Multiplexing (ROADM) der dritten Generation sind ein Schlüsselgerät für die Realisierung der nächsten Generation dynamischer rein optischer Netzwerke. In den letzten Jahren wurde der optischen Kommunikation von Forschungseinrichtungen große Bedeutung beigemessen, und die Entwicklung hat rasant zugenommen.

Untersuchung der optischen Mikrowellen-Mehrstrahlerzeugung auf Basis eines räumlichen Lichtmodulators
Mit der Entwicklung der Mobilfunkbranche hat sich die Mobilfunktechnologie der 6. Generation (6G) zu einem Forschungsschwerpunkt entwickelt. Das 6G-Kommunikationsnetz zeichnet sich durch hohe Übertragungsraten, große Kanalkapazitäten, geringe Übertragungsverzögerungen, hohe Spektrumeffizienz und hohe Zuverlässigkeit aus. Noch wichtiger ist, dass 6G eine umfassende intelligente Vernetzung zwischen Menschen und Dingen ermöglicht, d. h. „Alles ist eng miteinander verbunden!“. Um die vielen hervorragenden Eigenschaften des 6G-Kommunikationsnetzes zu nutzen, ist die Realisierung der Mehrstrahlerzeugung mit ultragroßen Antennenarrays ein aktueller Forschungsschwerpunkt.

Anwendung räumlicher Lichtmodulatoren auf zusammengesetztes Wirbellicht
Wirbelphänomene sind im Leben zu beobachten, beispielsweise als Badewannenwirbel beim Ablassen von Wasser, als Wirbelschleppen, die sich während der Fahrt von Schiffen lösen, als Tornados, Taifune und in der Meeresströmung. Wirbellicht (mit Bahndrehimpuls, OAM) wurde erstmals hauptsächlich im Bereich der Optik entdeckt und angewendet, d. h. bei der Erzeugung von Wirbelphotonen und Wirbelstrahlen. Das Konzept der Wirbelstrahlen wurde erstmals 1989 von Coullet et al. vorgeschlagen. 1922 bewiesen L. Allen et al. theoretisch die Existenz von OAM in Wirbelstrahlen, was das Gebiet weltweit in den Vordergrund rückte.
